P 134 – Drehbettungswerte für Dachdeckungen mit untergelegter Wärmedämmung

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Beschreibung

P 134 – Drehbettungswerte für Dachdeckungen mit untergelegter Wärmedämmung

In den letzten Jahren wurde in immer stärkerem Maße nach günstig wirkenden Effekten gesucht, die zu einer wirtschaftlichen Ausnutzung von Stahlträgern führen.
Hierzu gehören beispielsweise Einflüsse, die durch Dreh- und Wegfedern symbolisiert werden. Diese werden durch angrenzende Bauteile hervorgerufen, welche die Steifigkeit des Trägers beeinflussen. Recht klar sind diese Einflüsse zu erfassen wenn, wie bei den in dieser Forschungsarbeit behandelten Dachsystemen, eine direkte Auflagerung der Dachhaut auf den Trägern – hier Pfetten – vorliegt. In solchen Fällen spielt die Anschlußsteifigkeit zwischen Dachhaut und Träger eine wichtige Rolle.
In vorausgegangenen Arbeiten wurde dazu festgestellt, daß bei der Verwendung bekannter Dachplatten eine Biegedrillknicknachweis für die unterstützenden Träger unter bestimmten Voraussetzungen entfallen kann.
Ergänzende Informationen für den Fall zwischengelegter Wärmedämmungen waren deshalb zwingend erforderlich, weil sich dadurch andere Einflußgrößen ergeben. Diese sind nunmehr durch die vorliegende Forschungsarbeit weitgehend experimentell erfaßt und dargelegt.
Das angestrebte Ziel, anwendungstechnische Werte für solche Konstruktionsformen zur Verfügung zu haben, ist in weitem Maße erfüllt. Es werden Drehbettungswerte zur Verfügung gestellt die es ermöglichen, den theoretisch anspruchsvollen und aufwendigen Biegedrillknicknachweis vorteilhaft zu erleichtern.

Veröffentlichung:
1988

Autoren:
Prof. Dr.-Ing. J. Lindner